Saalpläne / SAALÜBERSICHT

Hier finden Sie eine Übersicht über die Saalpläne und Kategorien unserer angebotenen Veranstaltungen.

Goldener Saal, Festung Hohensalzburg

Best of Mozart Konzerte, Dinner & Best of Mozart Konzerte

Goldener Saal, Festung Hohensalzburg

Der Goldene Saal ist wohl der prächtigste Raum in Salzburg!
Erzbischof Leonhard von Keutschach ließ ab 1498 die prunkvollen Fürstenzimmer mit dem Goldenen Saal einrichten. Die Fürstenzimmer dienten in erster Linie der fürstlichen Repräsentation und für Feste.
An der Pracht des Saales erkennt man, dass die Festung für die Erzbischöfe nicht nur Zuflucht, sondern bis ins 16. Jahrhundert auch immer wieder Residenz war.

Kategorie 1 nummerierte Plätze  
Kategorie 2
nicht nummerierte Plätze

Burgsaal, Festung Hohensalzburg

Stimmungsvolle Adventkonzerte,Weihnachtskonzerte, Dinner & Stimmungsvolle Adventkonzerte, Neujahrskonzert

Burgsaal, Festung Hohensalzburg

Im Win­ter finden die stim­mungsvollen Advent– und Wei­h­nacht­skonz­erte im his­torischen Burgsaal statt. Der Burgsaal diente über Jahrhunderte als Rüstkammer. Sein gotisches Gewölbe ist einzigartig auf der Festung.

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Kategorie 2
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Domplatz Salzburg

Jedermann

Jedermann 2018

Der Salzburger Dom, die größte frühbarocke Kirche nördlich der Alpen und gleichzeitig die älteste Bischofskirche des heutigen Österreich, bildet einen eindrucksvollen theatralischen Hintergrund für die Moralität nach mittelalterlichem Vorbild: Keine Kulisse kann die überwältigende Wirkung der mächtigen Doppelturmfassade aus weißem Marmor mit Christus als Weltenherrscher auf dem Giebel zwischen den Türmen ersetzen.

Die Zuschauertribüne ist heute für 2.544 Sitzplätze eingerichtet. Im Inneren des mobilen Spielpodests sind mehrere Personenversenkungen und Auftrittsklappen eingebaut. Bei Schlechtwetter wird das Große Festspielhaus als Ausweichquartier für den Jedermann verwendet.

Karten hier!


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Großes Festspielhaus Salzburg

Simon Boccanegra, Wiener Philharmoniker Muti, LA Goerne-HiInterhäuser-Kentridge

Großes Festspielhaus

Die Eröffnung des Großen Festspielhauses erfolgte am 26. Juli 1960 mit einem Festakt und der Aufführung von Richard Strauss’ Rosenkavalier unter der musikalischen Leitung von Herbert von Karajan.
Bei der Ausgestaltung des Großen Festspielhauses sollte vor allem heimisches Material Verwendung finden: Die Stahlbetonsäulen im Eingangsfoyer wurden mit dem beim Abtragen der Mönchsbergwand gewonnenen Konglomerat verkleidet, der Boden besteht aus Adneter Marmor.
In dem sich an das Eingangsfoyer anschließenden Pausensaal sind weitgehend die Grundzüge des fürsterzbischöflichen Marstalles erhalten geblieben. Neu ist der Boden aus grünem Serpentin mit Pferdemosaiken von Kurt Fischer. Das Stahlrelief an der Wand hat Rudolf Hoflehner als „Huldigung an Anton von Webern“ gestaltet. Durch das „Fischer-von-Erlach-Portal“ wird der Blick auf die Pferdeschwemme und den 1987 erworbenen Schüttkasten freigegeben.

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Großes Festspielhaus Salzburg

Médée, Adriana Lecouvreur, Luisa Miller, Wiener Philharmoniker, Berliner Philharmoniker, West Eastern Divan, SK Skolov-Kissin-Pollini-Buniatishvili, SWR Symphonieorchester, Gewandhausorchester Leipzig, Symphonieorch. des BR

Großes Festspielhaus

Die Eröffnung des Großen Festspielhauses erfolgte am 26. Juli 1960 mit einem Festakt und der Aufführung von Richard Strauss’ Rosenkavalier unter der musikalischen Leitung von Herbert von Karajan.
Bei der Ausgestaltung des Großen Festspielhauses sollte vor allem heimisches Material Verwendung finden: Die Stahlbetonsäulen im Eingangsfoyer wurden mit dem beim Abtragen der Mönchsbergwand gewonnenen Konglomerat verkleidet, der Boden besteht aus Adneter Marmor.
In dem sich an das Eingangsfoyer anschließenden Pausensaal sind weitgehend die Grundzüge des fürsterzbischöflichen Marstalles erhalten geblieben. Neu ist der Boden aus grünem Serpentin mit Pferdemosaiken von Kurt Fischer. Das Stahlrelief an der Wand hat Rudolf Hoflehner als „Huldigung an Anton von Webern“ gestaltet. Durch das „Fischer-von-Erlach-Portal“ wird der Blick auf die Pferdeschwemme und den 1987 erworbenen Schüttkasten freigegeben.

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Haus für Mozart Salzburg

Alcina

Haus für Mozart

Seit vielen Jahren verfolgten die Salzburger Festspiele den Plan, ein „Haus für Mozart“ zu schaffen, das den Bühnenwerken des Komponisten in jeder Hinsicht Rechnung trägt: mit einer optimalen Akustik und besten Sichtverhältnissen von allen Plätzen aus. Mit der dazu erforderlichen Intimität des Raumes musste aber zugleich eine ausreichende Sitzkapazität einhergehen. Was wie eine Quadratur des Kreises anmuten mag, hat das Architektenteam Holzbauer & Valentiny vollbracht: Das bisherige Kleine Festspielhaus wurde in drei Bauphasen ab dem September 2003 in ein „Haus für Mozart“ umgewandelt. Der Zuschauerraum des Kleinen Festspielhauses wurde verbreitert, verkürzt und abgesenkt. Zwei neue Zuschauerränge wurden geschaffen, die auf beiden Seiten des Saales bis zur Bühne reichen. Dadurch wird der Effekt erreicht, dass nicht kahle Wände, sondern festlich gestimmte Menschen von drei Seiten die Bühne umrahmen.


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Haus für Mozart Salzburg

Orphée aux enfers, Camerata, LA Gerhaher-Huber/ Damrau-de Maistre, SK Vengerov / Levit 2 / Volodos / Uchida, KK Argerich-Barenboim-West Eastern Divan Orchestra

Haus für Mozart

Seit vielen Jahren verfolgten die Salzburger Festspiele den Plan, ein „Haus für Mozart“ zu schaffen, das den Bühnenwerken des Komponisten in jeder Hinsicht Rechnung trägt: mit einer optimalen Akustik und besten Sichtverhältnissen von allen Plätzen aus. Mit der dazu erforderlichen Intimität des Raumes musste aber zugleich eine ausreichende Sitzkapazität einhergehen. Was wie eine Quadratur des Kreises anmuten mag, hat das Architektenteam Holzbauer & Valentiny vollbracht: Das bisherige Kleine Festspielhaus wurde in drei Bauphasen ab dem September 2003 in ein „Haus für Mozart“ umgewandelt. Der Zuschauerraum des Kleinen Festspielhauses wurde verbreitert, verkürzt und abgesenkt. Zwei neue Zuschauerränge wurden geschaffen, die auf beiden Seiten des Saales bis zur Bühne reichen. Dadurch wird der Effekt erreicht, dass nicht kahle Wände, sondern festlich gestimmte Menschen von drei Seiten die Bühne umrahmen.


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Felsenreitschule Salzburg

Idomeneo, Salome, YCA Preisträgerkonzert, ORF Radio Symphonieorchester

Felsenreitschule

Auf Max Reinhardt, der bereits den Umbau der Winterreitschule angeregt hatte, geht auch die Idee zurück, die Sommer- bzw. Felsenreitschule in ein Theater zu verwandeln. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts brach man an dieser Stelle Konglomerat für den Bau des Domes. Unter Erzbischof Johann Ernst Thun wurden im Jahr 1693 nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 96 dreigeschossig übereinander gelagerte Arkaden in die Wände des aufgelassenen Steinbruchs geschlagen, um von hier aus Reitvorführungen und Tierkämpfe beobachten zu können.

 

Seit Ende der sechziger Jahre wurden – vor allem nach Plänen des „Festspielarchitekten“ Clemens Holzmeister – einschneidende Umbauarbeiten vorgenommen: Es wurden eine Unterbühne, ein Orchestergraben und eine Scheinwerferrampe errichtet, ein wetterfestes Rolldach eingezogen, das vor Regen und kühlen Sommerabenden schützt, und schließlich ein Zuschauerraum mit Logen und Rampen sowie ein Kulissendepot geschaffen.


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Felsenreitschule Salzburg

Oedipe, ORF Radio Symphonieorchester, Gustav Mahler Jugendorchester

Felsenreitschule

Auf Max Reinhardt, der bereits den Umbau der Winterreitschule angeregt hatte, geht auch die Idee zurück, die Sommer- bzw. Felsenreitschule in ein Theater zu verwandeln. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts brach man an dieser Stelle Konglomerat für den Bau des Domes. Unter Erzbischof Johann Ernst Thun wurden im Jahr 1693 nach Plänen des Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 96 dreigeschossig übereinander gelagerte Arkaden in die Wände des aufgelassenen Steinbruchs geschlagen, um von hier aus Reitvorführungen und Tierkämpfe beobachten zu können.

 

Seit Ende der sechziger Jahre wurden – vor allem nach Plänen des „Festspielarchitekten“ Clemens Holzmeister – einschneidende Umbauarbeiten vorgenommen: Es wurden eine Unterbühne, ein Orchestergraben und eine Scheinwerferrampe errichtet, ein wetterfestes Rolldach eingezogen, das vor Regen und kühlen Sommerabenden schützt, und schließlich ein Zuschauerraum mit Logen und Rampen sowie ein Kulissendepot geschaffen.


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Salzburger Landestheater

Jugend ohne Gott, Die Empörten

Salzburger Landestheater

Das Landestheater kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken, die politische und gesellschaftskulturelle Veränderungen des Stadtlebens unmittelbar widerspiegelt: Ende des 18. Jahrhunderts aus dem ehemaligen Lodronischen Ballhaus als „Hoftheater“ hervorgegangen, wurde es 1880 zum „k.k. Nationaltheater“. Nach dem Theaterneubau im Jahre 1893 bezeichnete man es dann als „Stadttheater“, und nach weiteren (vom Land bezuschussten) Umbauten 1939 heißt es seit 1940 „Landestheater“. Bereits 1856 erklang hier im Rahmen des Mozart-Säkularfestes Don Giovanni; innerhalb der Salzburger Musikfeste, die als unmittelbarer Vorläufer der Festspiele gelten dürfen, wurden hier gegen Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Mozart-Opern zur Aufführung gebracht.


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Perner Insel Hallein

Sommergäste, Liliom

Perner Insel

Nachdem vier Jahrtausende lang in Hallein Salz gewonnen wurde, das dem Land und auch der Landeshauptstadt ihren Namen gab, stellte die Saline 1989 ihren Betrieb ein. Auf Initiative verschiedener Kulturschaffender wurde die Sudhalle auf der Salzachinsel in eine Theaterspielstätte verwandelt, die inzwischen regelmäßig von den Salzburger Festspielen genutzt wird. Die Umgestaltung im Jahr 1992 beanspruchte nur achtzig Tage Bauzeit; sechs Jahre später erfolgte eine neue, großzügigere Bestuhlung sowie die Gestaltung eines Pausenraumes.

Die Halle dient insbesondere für experimentelles Theater und Konzerte zeitgenössischer Musik, wobei sich die Aufführungs- und Publikumsflächen dem szenischen Konzept der jeweiligen Produktion anpassen lassen. Kultstatus erreichten die Marathon-Aufführungen von Luk Percevals Deutung der Shakespeare’schen Rosenkriege unter dem Titel Schlachten! (1999).


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Großes Festspielhaus Salzburg

Salzburger Adventsingen

Großes Festspielhaus

Die Eröffnung des Großen Festspielhauses erfolgte am 26. Juli 1960 mit einem Festakt und der Aufführung von Richard Strauss’ Rosenkavalier unter der musikalischen Leitung von Herbert von Karajan.
Bei der Ausgestaltung des Großen Festspielhauses sollte vor allem heimisches Material Verwendung finden: Die Stahlbetonsäulen im Eingangsfoyer wurden mit dem beim Abtragen der Mönchsbergwand gewonnenen Konglomerat verkleidet, der Boden besteht aus Adneter Marmor.
In dem sich an das Eingangsfoyer anschließenden Pausensaal sind weitgehend die Grundzüge des fürsterzbischöflichen Marstalles erhalten geblieben. Neu ist der Boden aus grünem Serpentin mit Pferdemosaiken von Kurt Fischer. Das Stahlrelief an der Wand hat Rudolf Hoflehner als „Huldigung an Anton von Webern“ gestaltet. Durch das „Fischer-von-Erlach-Portal“ wird der Blick auf die Pferdeschwemme und den 1987 erworbenen Schüttkasten freigegeben.

In der Adventzeit finden hier die Aufführungen des Salzburger Adventsingens statt.

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